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Bike to Work 2026

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BIKE TO WORK 2026: DAS HABEN WIR GEMEINSAM BEWEGT

Nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät beginnt oft mit einer ein­fa­chen Ent­schei­dung: Wie kom­me ich mor­gens zur Arbeit? Für vie­le Unter­neh­men bleibt das eine Absicht. Für die Mit­ar­bei­ten­den der Noser Group wur­de es 2026 geleb­te Pra­xis.

Wäh­rend der Bike to Work Chall­enge leg­ten 174 Mit­ar­bei­ten­de in 52 Teams ihren Arbeits­weg wäh­rend zwei Mona­ten mit dem Velo zurück. Gemein­sam fuh­ren sie 55’703 Kilo­me­ter, erreich­ten 3’714 Velo­ta­ge und spar­ten dabei 8’021 kg CO₂ ein. Das ent­spricht rund 1,4 Erd­um­run­dun­gen und zeigt, wel­ches Poten­zi­al im All­tag liegt, wenn vie­le Men­schen bewusst anders mobil sind.

Auch im schweiz­wei­ten Ver­gleich vor­ne dabei

Die Lei­stung ist nicht nur intern beein­druckend, son­dern sticht auch im Ver­gleich zu ande­ren Unter­neh­men in der Schweiz her­vor, ins­be­son­de­re in der Kate­go­rie bis 1’000 Mit­ar­bei­ten­de:

  • 1. Rang bei der Anzahl Teams (52 Teams)
  • 2. Rang bei der Anzahl Teil­neh­men­den (174 Per­so­nen)
  • 2. Rang bei der Mit­ar­bei­ten­den­be­tei­li­gung (25%)
  • 3. Rang bei der zurück­ge­leg­ten Gesamt­di­stanz (55’703 km)

Die­se Plat­zie­run­gen zei­gen: Die Noser Group gehört schweiz­weit zu den aktiv­sten Unter­neh­men, wenn es dar­um geht, nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät kon­kret umzu­set­zen.

Ver­tief­te Aus­wer­tun­gen zur Chall­enge: Bike to Work Sta­ti­stik 2026

Wir­kung im All­tag – und dar­über hin­aus

Mit einem Vel­o­an­teil von 60 % wur­de ein gros­ser Teil der Arbeits­we­ge bewusst emis­si­ons­är­mer zurück­ge­legt. Das ist rele­vant, denn Mobi­li­tät ver­ur­sacht rund einen Drit­tel der CO₂-Emis­sio­nen in der Schweiz. Jeder ein­zel­ne Kilo­me­ter trägt dazu bei, Emis­sio­nen zu redu­zie­ren und nach­hal­ti­ge­re Gewohn­hei­ten zu stär­ken. Gleich­zei­tig ent­ste­hen posi­ti­ve Effek­te für Gesund­heit, Team­geist und Moti­va­ti­on – Fak­to­ren, die lang­fri­stig auch Unter­neh­men erfolg­rei­cher machen.

Teil eines grös­se­ren Enga­ge­ments

Bike to Work ist für die Noser Group kei­ne Ein­zel­ak­ti­on, son­dern Teil eines syste­ma­ti­schen Ansat­zes. Mit dem Bei­tritt zur Initia­ti­ve MoveSmart ver­pflich­tet sich die Noser Group, ihre Mobi­li­tät kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­zu­ent­wickeln und den CO₂-Aus­stoss gezielt zu redu­zie­ren. MoveSmart unter­stützt Unter­neh­men dabei, nach­hal­ti­ge Mobi­li­täts­lö­sun­gen im All­tag zu ver­an­kern, vom Pen­del­ver­kehr bis zu Geschäfts­rei­sen und kon­kre­te Fort­schrit­te mess­bar zu machen.

Die Resul­ta­te aus Bike to Work zei­gen, dass die­ser Ansatz funk­tio­niert: Wenn Rah­men­be­din­gun­gen stim­men und Mit­ar­bei­ten­de aktiv ein­ge­bun­den wer­den, wird nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät Rea­li­tät.

Gemein­sam stark

Die Zah­len sind ein­drück­lich. Ent­schei­dend ist jedoch, was dahin­ter­steht: das Enga­ge­ment vie­ler Ein­zel­ner. Jede Strecke zählt. Aber vor allem jede Per­son, die sich dafür ent­schei­det.

Gemein­sam stark.

Noser Young (c)

Inter­na­tio­nal Day

Inter­na­tio­nal Day 2026

Beim Inter­na­tio­nal Day stand der kul­tu­rel­le Aus­tausch im Mit­tel­punkt. Unse­re Ler­nen­den prä­sen­tier­ten ein­zeln oder in Grup­pen span­nen­de Ein­blicke in ver­schie­de­ne Län­der, Tra­di­tio­nen und per­sön­li­che Inter­es­sen. Dabei wur­den unter ande­rem das ita­lie­ni­sche Kar­ten­spiel Sco­pa, Jas­sen, ver­schie­de­ne kuli­na­ri­sche Spe­zia­li­tä­ten aus aller Welt sowie ein Lieb­lings Bas­ket­ball­team vor­ge­stellt. Die abwechs­lungs­rei­chen Prä­sen­ta­tio­nen zeig­ten, wie viel­fäl­tig die Inter­es­sen und Hin­ter­grün­de unse­rer Ler­nen­den sind.

Noser Young (c)

Ein Tag vol­ler kul­tu­rel­ler Viel­falt

Für das pas­sen­de Kul­tur Znü­ni sorg­ten Weggli und Schog­gi­stän­ge­li, die als typisch schwei­ze­ri­sche Stär­kung für alle bereit­stan­den.

Eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung des Tages war, dass aus­schliess­lich Eng­lisch gespro­chen wur­de. Zu Beginn waren vie­le noch etwas zurück­hal­tend. Mit der Zeit wur­den die Gesprä­che jedoch immer natür­li­cher und die Ler­nen­den tausch­ten sich zuneh­mend auf Eng­lisch aus. So bot der Tag nicht nur span­nen­de Ein­blicke in ver­schie­de­ne Kul­tu­ren, son­dern auch eine gute Gele­gen­heit, die eige­nen Sprach­kennt­nis­se im All­tag anzu­wen­den.

Der Inter­na­tio­nal Day hat gezeigt, wie berei­chernd gemein­sa­mes Ler­nen und der Aus­tausch über ver­schie­de­ne Kul­tu­ren sein kön­nen. Gleich­zei­tig sind vie­le neue Ideen für wei­te­re Spe­zi­al­ta­ge ent­stan­den, auf die wir uns schon jetzt freu­en.

Prä­sen­ta­tio­nen aus aller Welt

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Berufsbildner-und-CEO

Dress to Impress

Dress to Impress 2026

Unse­re Ler­nen­den und Mit­ar­bei­ten­den erschie­nen im Busi­ness-Casu­al-Look und zeig­ten, dass Pro­fes­sio­na­li­tät und Per­sön­lich­keit per­fekt zusam­men­pas­sen. Ein gelun­ge­ner Tag mit vie­len stil­vol­len Out­fits und einer beson­de­ren Atmo­sphä­re im Arbeits­all­tag.

Heu­te mal etwas schicker

Der Akti­ons­tag bot die Gele­gen­heit, die eige­ne pro­fes­sio­nel­le Sei­te zu zei­gen und gleich­zei­tig den per­sön­li­chen Stil ein­zu­brin­gen. Von ele­gan­ten Hem­den und Blu­sen bis hin zu stil­vol­len Kom­bi­na­tio­nen war alles ver­tre­ten. Dabei wur­de ein­mal mehr deut­lich: Ein pro­fes­sio­nel­les Auf­tre­ten ist nicht nur im Kun­den­kon­takt wich­tig, son­dern stärkt auch das Selbst­be­wusst­sein und die per­sön­li­che Wir­kung im Berufs­all­tag.

Neben den vie­len krea­ti­ven und gelun­ge­nen Out­fits stand vor allem der gemein­sa­me Spass im Vor­der­grund. Der Tag zeig­te, wie viel­fäl­tig unse­re Ler­nen­den sind und wie klei­ne Aktio­nen den Team­geist för­dern kön­nen.

Vie­len Dank an alle, die mit­ge­macht und den Dress to Impress Day zu einem vol­len Erfolg gemacht haben. Wir freu­en uns bereits auf die näch­ste gemein­sa­me Akti­on bei Noser Young! 👔✨

 

Out­fit on Point

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dylan

IPA’S 2026

Unse­re Ler­nen­den im 4. Lehr­jahr haben inner­halb von nur zehn Tagen ihre indi­vi­du­el­len prak­ti­schen Arbei­ten (IPA) umge­setzt – von Soft­ware-Fea­tures und Auto­ma­ti­sie­run­gen bis hin zu Mar­ke­ting­kam­pa­gnen und Video­pro­duk­tio­nen. Sämt­li­che Pro­jek­te sind nun erfolg­reich rea­li­siert.

Eine Bildkomposition im Cyberpunk-Stil

Pho­to­shop-Kunst | Die Cyber­punk-Chall­enge 2025

Pho­to­shop-Kunst | Die Cyber­punk-Chall­enge 2025

Über zwei Wochen führ­ten wir mit unse­ren Ler­nen­den Mediamatiker:innen eine Pho­to­shop-Chall­enge durch. Sie soll­ten eine Bild­kom­po­si­ti­on im futu­ri­sti­schen Cyber­punk-Gestal­tungs­stil umset­zen. Was dabei ent­stand, ist beein­drucken­de Pho­to­shop-Kunst. In die­sem Video erzäh­len die Ler­nen­den von ihren Arbei­ten.

Die Ergeb­nis­se

Was ist Cyber­punk?

Der Cyber­punk-Stil ver­bin­det eine urba­ne, dys­to­pi­sche Zukunft mit fort­schritt­li­cher Wis­sen­schaft und Tech­nik. Das Sub­gen­re von Sci­ence-Fic­tion fin­det Ver­wen­dung in Games oder auch in Hol­ly­wood-Pro­duk­tio­nen.

Die Ästhe­tik von Cyber­punk ist geprägt von star­ken Kon­tra­sten. Meist wird dunk­le Nacht, schril­len Neon­lich­tern in den Far­ben blau, pink, grün oder oran­ge gegen­über­ge­stellt. Die moder­ne Tech­no­lo­gie, wie Holo­gram­me oder flie­gen­de Autos, wer­den zumal mit ver­al­te­ter Infra­struk­tur oder drecki­gen Stras­sen kon­tra­stiert.

Die star­ken Kon­tra­ste sind inspi­riert von alten Schwarz-Weiss-Fil­men. Archi­tek­to­nisch sind Ein­flüs­se aus dys­to­pi­scher Sci­ence-Fici­ton, aber auch aus dem Bru­ta­lis­mus erkenn­bar. Auch Ele­men­te aus Glitch Art und der Body Modi­fi­ca­ti­on Sze­ne sind erkenn­bar. Die eng­li­sche Spra­che steht oft asia­ti­schen Schrift­zei­chen gegen­über, was auf die ver­stärk­te Glo­ba­li­sie­rung hin­deu­tet.

Cyberpunk-Bild einer Rennstrecke

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Einer der neuen Lernenden am PC

Fri­scher Wind: Das sind unse­re neu­en Ler­nen­den

Das sind unse­re neu­en Ler­nen­den

Anfang August star­te­ten 50 neue Ler­nen­de bei uns ins Basis­lehr­jahr. Eini­ge von ihnen erzäh­len in die­sem Video über ihren Ein­stieg in die Leh­re. Wir freu­en uns, dass wir neue Ler­nen­de in allen sechs ICT Aus­bil­dungs­be­ru­fen bei uns begrüs­sen durf­ten und wün­schen ihnen allen viel Erfolg für die Leh­re.

Möch­test auch du ein Teil von Noser Young wer­den, dann bewirb dich jetzt für näch­stes Jahr!

Brauchst du einen star­ken Part­ner für die Basis­aus­bil­dung dei­ner Ler­nen­den?

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Berufs­mes­se 2024

Letz­te Woche waren Ler­nen­de und Berufs­bild­ner der Noser Young an der Berufs­mes­se in Zürich im Ein­satz. Mit inter­ak­ti­ven Ange­bo­ten wie einem Robo­ter-Park­our mit Scratch und einem Farb­misch­spiel sowie offe­nen Gesprä­chen über die Lehr­be­ru­fe in der ICT-Bran­che haben sie den Nach­wuchs begei­stert und umfas­send infor­miert

Lehr­stel­len Gebäudeinformatiker:in

Gebäude­informatiker:in EFZ

“Tech­no­lo­gie-Archi­tek­ten, die Gebäu­de mit Daten durch­we­ben.”
Lernender mit Gebäudeplan

Wäh­rend der Aus­bil­dung wer­den Gebäudeinformatiker:in in Berei­chen wie Gebäu­de­tech­nik, Elek­tro­in­stal­la­ti­on und Infor­ma­tik theo­re­tisch und prak­tisch geschult. Sie arbei­ten an ver­schie­de­nen Pro­jek­ten, dar­un­ter die Ver­net­zung von Infra­struk­tu­ren, die Pla­nung von Daten­net­zen und die Umset­zung von Gebäu­de­au­to­ma­ti­ons- oder Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Mul­ti­me­dia­sy­ste­men. Dabei ste­hen sie in engem Kon­takt mit Kun­den und ande­ren Fach­rich­tun­gen.

Zusätz­lich zur Berufs­schu­le am TBZ Zürich an ein bis zwei Tagen pro Woche besteht die Mög­lich­keit, die Berufs­ma­tu­ri­täts­schu­le (BMS) bei Noser Young zu absol­vie­ren.

In den fort­ge­schrit­te­nen Lehr­jah­ren absol­vie­ren die Ler­nen­den Prak­ti­ka in Unter­neh­men der Noser Grup­pe oder Noser Young, um ihre Fer­tig­kei­ten wei­ter zu ver­tie­fen und in rea­len Arbeits­um­ge­bun­gen anzu­wen­den. Sie haben auch die Mög­lich­keit, ihre Pro­jek­te intern und extern zu prä­sen­tie­ren, um wert­vol­le Ein­blicke in den Arbeits­markt zu erhal­ten und ihr beruf­li­ches Netz­werk zu erwei­tern.

Icons Berufe v3_Gebäudeinformatiker

Was machst du bei der Noser Young:

  • Du bist Dienst­lei­ster für System‑, Netzwerk‑, und Ser­vice­Ma­nage­ment, lokal und in der Cloud
  • Du wirst zum Pro­fi im Bereich War­tung und Sup­port
  • Du löst kom­ple­xe Auf­ga­ben und über­nimmst immer mehr Ver­ant­wor­tung
  • Zudem hast du die Mög­lich­keit, an Team­pro­jek­ten mit­zu­wir­ken und dei­ne Ideen in Work­shops und Brain­stor­ming-Sit­zun­gen zu prä­sen­tie­ren
Informatiker, der ein LAN-Kabel einsteckt

Vor­aus­set­zun­gen:

  • Sekun­dar­schul­ab­schluss oder eine ver­gleich­ba­re Aus­bil­dung
  • Gute Noten (5 und höher) in Mathe­ma­tik, Natur­wis­sen­schaft, Deutsch und Eng­lisch
  • Gutes Arbeits‑, Lern- und Sozi­al­ver­hal­ten
  • Ein­satz­be­reit­schaft und Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein
  • Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit
  • Kri­tik- und Kon­flikt­fä­hig­keit
  • Abge­schlos­se­ner Mul­ti­check (ICT)
  • Team­ar­beit sowie Freu­de am Umgang mit Men­schen
  • Orga­ni­sa­ti­ons­ta­lent
  • tech­ni­sches Ver­ständ­nis
  • gute Eng­lisch­kennt­nis­se
Informatiker bei der Arbeit

Bewer­bung:

Bit­te ach­te dar­auf voll­stän­di­ge Bewer­bungs­un­ter­la­gen ein­zu­rei­chen.
Dei­ne Bewer­bung soll­te die­se Anga­ben ent­hal­ten:

  • Moti­va­ti­ons­schrei­ben
  • Lebens­lauf
  • Zeug­nis­se der letz­ten 2 Jah­re
  • Das Resul­tat des Mul­ti­checks ICT
    (Ein Stell­werk­test kann zusätz­lich ein­ge­reicht wer­den, es ersetzt jedoch den Mul­ti­check nicht)
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Was wir dir bie­ten:

  • Ein­zig­ar­ti­ges Aus­bil­dungs­kon­zept
  • Jun­ges dyna­mi­sches Team
  • Aus­tausch­mög­lich­keit mit über 100 Ler­nen­den
  • Selbst­stän­di­ges Arbei­ten an rea­len Kun­den­pro­jek­ten
  • Pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung in dei­ner fach­li­chen und per­sön­li­chen Wei­ter­ent­wick­lung
  • Erfah­re­nes Team von Berufs­bild­ner und Berufs­bild­ne­rin­nen
  • Inter­kul­tu­rel­ler Aus­tausch und Mög­lich­kei­ten für Ein­sät­ze im Aus­land
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Ein Tag im Leben eines Gebäu­de­infor­ma­ti­kers

Talent des Monats (Gebäu­de­infor­ma­tik)

Lehr­stel­len ICT — Fach­mann /- Fach­frau

ICT-Fach­man­n/-frau EFZ

“Digi­tal-Detek­ti­ve, die Pro­ble­me auf­spü­ren und besei­ti­gen.”

Lernender mit Headset

Die Aus­bil­dung zum ICT-Fach­mann / zur ICT-Fach­frau bei Noser Young umfasst fünf über­be­trieb­li­che Kur­se. Zusätz­lich ist man an ein bis zwei Tagen pro Woche in der Berufs­schu­le an der TBZ Zürich. 

Wäh­rend der Aus­bil­dung wer­den ICT-Fach­leu­te in Berei­chen wie Instal­la­ti­on, War­tung und Sup­port von ICT-Mit­teln geschult. Sie arbei­ten an Pro­jek­ten zur Instal­la­ti­on und Inbe­trieb­nah­me von Gerä­ten, inte­grie­ren Peri­phe­rie­ge­rä­te in die Netz­in­fra­struk­tur und behe­ben Stö­run­gen. Zudem unter­stüt­zen sie Benut­zer im First-Level-Sup­port, ana­ly­sie­ren Pro­ble­me und ent­wickeln Lösungs­we­ge. Auch das ICT-Bestell­we­sen, die Admi­ni­stra­ti­on und die Unter­stüt­zung bei der Beschaf­fung von Gerä­ten gehö­ren zu ihren Auf­ga­ben.

In den fort­ge­schrit­te­nen Lehr­jah­ren absol­vie­ren die Ler­nen­den Prak­ti­ka in Part­ner­be­trie­ben der Noser Young, um ihre Fer­tig­kei­ten wei­ter zu ver­tie­fen und in rea­len Arbeits­um­ge­bun­gen anzu­wen­den. Sie haben auch die Mög­lich­keit, ihre Pro­jek­te intern und extern zu prä­sen­tie­ren, um wert­vol­le Ein­blicke in den Arbeits­markt zu erhal­ten und ihr beruf­li­ches Netz­werk zu erwei­tern.

Icons Berufe v3_ICT Fachkräfte

Was du bewegst;

  • Du sorgst für einen stö­rungs­frei­en Betrieb von Com­pu­tern und den Gerä­ten, wel­che die Mit­ar­bei­ten­den nut­zen
  • Du hast Freu­de am Kon­takt mit den Men­schen, die dei­ne Hil­fe brau­chen
  • Du löst Pro­ble­me und weisst guten Rat, wenn es um Tech­nik geht
  • Du bist Pro­fi für den opti­ma­len Ein­satz von ICT-Devices
  • Du machst unse­re Kun­den glück­lich
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Vor­aus­set­zun­gen:

  • Sekun­dar­schul­ab­schluss (Niveau A oder B), Real­schul­ab­schluss oder eine ver­gleich­ba­re Aus­bil­dung
  • Gute Kom­mu­ni­ka­ti­on in Deutsch und allen­falls Eng­lisch
  • Gutes Arbeits‑, Lern- und Sozi­al­ver­hal­ten
  • Ein­satz­be­reit­schaft und Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein
  • Hilfs­be­reit­schaft und respekt­vol­ler Umgang
  • Kri­tik- und Kon­flikt­fä­hig­keit
  • Abge­schlos­se­ner Mul­ti­check (ICT)
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Bewer­bung:

Bit­te ach­te dar­auf voll­stän­di­ge Bewer­bungs­un­ter­la­gen ein­zu­rei­chen.
Dei­ne Bewer­bung soll­te die­se Anga­ben ent­hal­ten:

  • Moti­va­ti­ons­schrei­ben
  • Lebens­lauf
  • Zeug­nis­se der letz­ten 2 Jah­re
  • Das Resul­tat des Mul­ti­checks ICT
    (Ein Stell­werk­test kann zusätz­lich ein­ge­reicht wer­den, es ersetzt jedoch den Mul­ti­check nicht)
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Was wir dir bie­ten:

  • Ein­zig­ar­ti­ges Aus­bil­dungs­kon­zept
  • Jun­ges dyna­mi­sches Team
  • Aus­tausch­mög­lich­keit mit über 100 Ler­nen­den
  • Selbst­stän­di­ges Arbei­ten an rea­len Kun­den­pro­jek­ten
  • Pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung in dei­ner fach­li­chen und per­sön­li­chen Wei­ter­ent­wick­lung
  • Erfah­re­nes Team von Berufs­bild­ner und Berufs­bild­ne­rin­nen
  • Inter­kul­tu­rel­ler Aus­tausch und Mög­lich­kei­ten für Ein­sät­ze im Aus­land
  • Du darfst dei­ne über­be­trieb­li­chen Kur­se bei uns vor Ort absol­vie­ren
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Ein Tag im Leben eines ICT- Fach­manns

Talent des Monats (ICT- Fach­man­n/- Fach­frau)